April 14, 2012 at 02:23

©
Matti Mattila
Ein Teppich sollte nach spätestens zehn Jahren ausgewechselt werden, da er oft durch Hartnäckige Flecken oder Laufspuren unansehnlich geworden ist. Es gibt viele Gründe, sich für Auslegeware statt Holzboden zu entscheiden, denn ein Teppichboden fühlt sich nicht nur schön kuschelig unter den Füßen an, sondern dämmt auch die Wärme und schluckt Schall. Bodenbeläge lassen sich in der Regel leicht selbst verlegen. Eine Verlegung mit bei kleinen Räumen bis zu 25 qm ist einfach zu gestalten. Sie brauchen jedoch das richtige Werkzeug. Dazu gehören ein Teppichmesser, Bleistift und Zollstock Außerdem benötigen Sie mehrere scharfe Ersatzklingen für das Teppichmesser. Zur Verlegung von Teppichböden wird Doppeltklebeband benötigt. Zudem werden oft geeignete Werkzeuge zur Verarbeitung der Fixierung und des Klebers auf den Verpackungen empfohlen.
Vor dem Verlegen wird an den Rändern des Raumes im Abstand von 2 cm zur Wand ein Doppeltklebeband angebracht, achten Sie darauf, dass Sie die obere Schutzfolie noch nicht entfernen. Als nächstes sollten Sie den grob zugeschnittenen Belag an der längsten geraden Wand ausrichten und dann mit scharfer Klinge zuschneiden. Danach klappen Sie den Belag zurück und entfernen die Schutzfolie des Klebebandes. Jetzt können Sie den Belag wieder ausbreiten und am jeweils gegenüberliegenden Klebeband fixieren. An Mauervorsprüngen sollten Sie an einer Seite einschneiden, zurückklappen und dann in der Kante durchtrennen.
April 13, 2012 at 07:21

©
HARO Flooring – Parkett & Laminat
Parkett ist schön und edel, kann aber auch eine kostspielige Angelegenheit sein. Sie können eine Menge Geld sparen, wenn Sie es bei der Renovierung selbst verlegen. Hier sind einige Tipps für die richtige Vorbereitung. Die häufigste Methode ist das "schwimmende" Verlegen von Fertigparkett, wobei das Parkett nicht mit dem Boden verbunden wird. Das am weitesten verbreitete Legemuster ist der sogenannte "wilde Verband", hier werden die Parkettteile um die Hälfte versetzt und ergeben so ein gleichmäßiges und optisch abwechslungsreiches Muster.
Die Auswahl der richtigen Werkzeuge ist ein wichtiger Teil der Vorbereitung und Sie sollten einen Zollstock und einen Bleistift zur Hand haben. Für die Vorbereitung des Bodens benötigen Sie eine Wasserwaage sowie eine Spachtel mit Topf. Zum verlegen brauchen Sie einen Hammer, ein Schlagholz, ein Zugeisen und eine Säge. Für den Abschluss der Bodenleisten brauchen Sie außerdem einen Schraubendreher.
Eine Ausgleichsmasse für die Bodenvorbereitung sollte nicht fehlen, dazu kommt noch Material zur Trittschalldämmung aus Mineralwolle, Polystyrol-Hartschaum, Holzfaserplatten oder Kork und eventuell eine Folie aus Kunststoff als Feuchtigkeitssperre. Nicht zu vergessen sind die Fußleisten zum Abschluss und der Holzleim zum verlegen. Vor dem Verlegen sollte das neu erworbene Parkett etwa 48 Stunden vor Ort gelagert werden, damit es sich an das Raumklima anpassen kann. Damit werden optische Mängel vermieden, die entstehen, wenn sich das Parkett nach der Verlegung ausdehnt oder zusammenzieht.
April 13, 2012 at 06:25

©
pittaya
Beim Einzug in eine neue Wohnung oder bei Auszug aus der Alten steht meistens auch eine Renovierung derselben an. Aber auch zwischendurch steht schon mal eine Neugestaltung der eigenen vier Wände an. Meisten muss nur neu gestrichen werden, doch auch eine einfache Renovierungsarbeit wie malern kann seine Tücken haben.
Vor dem Streichen sollten Sie, Pinsel und Farbrolle in der Farbe einweichen, denn So können Sie sichergehen, dass beim Streichen das Anstrichmittel gleichmäßig abgegeben wird. Generell sollte mit der Decke begonnen werden. Die Ecken und Kanten im Raum werden am besten mit dem Pinsel vorgestrichen und solange diese Farbe noch nass ist, sollten Sie mit der Farbrolle auch den Hauptteil der Wand in Angriff nehmen. Besonders ebenmäßig wird der Anstrich, wenn Sie die Farbe erst kreuz und quer aufgetragen und danach in gleichmäßigen senkrechten Bahnen nach unten ziehen. Die Farbmenge auf der Rolle lässt sich am besten mit dem Abstreifgitter dosieren.
Wenn Flecken nach dem streichen immer wieder durchkommen, dann kann es sich um alte Wasser Flecken handeln, vor allem wenn sich diese Flecken an einer Außenwand oder im Dachgeschoss an der Schräge befinden. Sofern die Flecken trocken sind, kann man eine spezielle Grundierung gegen Wasserflecke auftragen und malern sobald diese getrocknet ist.